der bezwang der bezwang

  erst war er achtzehn um später neunzehn zu werden lehre mit besten noten zufrieden dass was die eltern sagten freute ihn trank aus der tiefe des raumes dunkles heiteres bier wankte in den schritten pfiffe am nachmittag punktfrei am abend selbstlos das ingoldstadt verliert leise

es ist

      dir fielen deine augen ein aus der die tränen erwachten das glühende das vergessen von namen du erinnerst mich an deine nacht in der du zum ersten mal einsam warst während er mit dir schlief dachtest du es geht etwas um und wenn es verschwindet ist alles um uns grau

jedes mal

frage ich mich warum ich dieses gedicht nicht schreibe jenes das alle vergessenen daran erinnert wiederaufzulaufen was ist es was uns andeudet dass wir wenn wir wir sagen immer auch die meinen die wir nicht sind kaminfeuer schutzzonenjäger wir sitzen in cafes und warten  

Angelique Kerber

  zepteraugen tränen und spiele   andere beim grillen dreh das schnitzel um hält die augen auf bälle bälle bälle seis drum   rein in den ort in den liniensalat   dunkel dunkel die stellen schön und angenehm   dazwischen mal die nummer eins   gratuliere

lauf

      streifst streifst deine deine schweren schweren schweren blicke deinen schweren blicke streifst du du streifst deinen schweren nicht zu fassenden unverzeihlichen blicke du gehst ohne zu gehen durch dein bleiben du ziehst deine blicke weit von dir du streifst streifst deine schweren blicke aus dem fenster aus dem fenster zum hof vom„lauf“ weiterlesen